Das SDG 8‑Wandbild: Was hinter den Motiven steckt

Wie bringt man so ein kom­ple­xes und abs­trak­tes The­ma wie “Men­schen­wür­di­ge Arbeit und Wirt­schafts­wachs­tum” in einem bun­ten Gemäl­de an die Wand? Kei­ne leich­te Auf­ga­be, doch im engen Aus­tausch mit zahl­rei­chen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten Hin­ter­gün­den und Arbeits­le­ben kamen vie­le Gedan­ken und Ideen zusam­men.

Maris­sa Her­zog, die lei­ten­de Künst­le­rin, hat sie auf­ge­grif­fen und dar­aus ein gro­ßes Gan­zes ent­ste­hen las­sen – grö­ßer als urspüng­lich geplant. 

Maris­sa, dir gilt ein ganz beson­de­rer Dank für dei­ne wie­der­mal groß­ar­ti­ge Umset­zung mit viel Gefühl und Empa­thie für die Gedan­ken und Ideen der Men­schen, die an die­sem Pro­jekt betei­ligt waren oder im Lau­fe des Pro­jekts auf­tauch­ten und dazukamen!

Was sich hin­ter den Far­ben und den vie­len Sym­bo­len ver­birgt, kannst du hier nachlesen:

Die Grundfarben Blau und Orange

Der Wunsch der Mit­ar­bei­ten­den von SÖR war klar: Oran­ge muß an die Wand! Das ist ein­fach ihre Far­be. Da eine oran­gefar­be­ne Grun­die­rung aller­dings “optisch zu krass für die Anwohner*innen” (Maris­sa Her­zog) gewe­sen wäre, wur­de sie zur Kom­p­le­me­tär­far­be, und damit stand die Haupt­far­be fest: Blau­tö­ne. Sie brin­gen Ruhe an die Wand (und im über­tra­ge­nen Sin­ne in das tur­bu­len­te Berufs­le­ben) und stim­men hoff­nungs­voll.
Die Säu­le in oran­ge-weiß steht für die rot-wei­ßen Reflek­to­ren und die Absperr­bän­der, Arbeits­uten­si­li­en von SÖR.

Die Bema­lung die­ser Wand war eigent­lich nicht geplant. Doch dann kam eine Anwoh­ne­rin von gegen­über vor­bei, brach­te Kaf­fee und Kuchen, mal­te spä­ter auch mit. Und als sie frag­te, ob es nicht mög­lich sei, auch die Graf­fi­tis an die­ser Wand zu über­ma­len, ent­wi­ckel­te Maris­sa spon­tan wei­te­re Moti­ve für die ungrun­dier­te Wand. “Es gab so vie­le Inter­es­sier­te, die mit­ma­len woll­ten. Da pass­te die Idee ganz gut. Es fügt sich auch pefekt ins Gesamt­bild und run­det das Gan­ze schön ab”, so Maris­sa Herzog.

Die Motive

Der Schmet­ter­ling tauch­te in Gesprä­chen immer wie­der auf, als Sym­bol für die Natur, die wir auch in unse­rer Arbeit mehr berück­sich­ti­gen und beach­ten soll­ten. Und für Leich­tig­keit. Fühlt man Leich­tig­keit bei der Arbeit, fällt sie einem nicht so schwer.
Das Sym­bol der Trep­pe ent­stand im Work­shop mit den Mit­ar­bei­ten­den von KC Risk und in Gesprä­chen mit einem Anwoh­ner, der immer wie­der wäh­rend der vor­be­rei­ten­den Arbei­ten vor­bei­kam und das Gespräch such­te. Sie steht für die klas­si­sche Kar­rie­re­lei­ter, die Stu­fen, die man im Berufs­le­ben nimmt: Schu­le, Aus­bil­dung, Stu­di­um, Weiterbildung…Oben auf der Trep­pe steht eine Figur und greift nach den Ster­nen, und sie meint das auch so: Grei­fe nach den Ster­nen! Denn egal, wo man im Berufs­le­ben steht (und dazu gehört auch das Ren­ten­al­ter), es muß nie vor­bei sein. Prin­zi­pi­ell kann man sich sein gan­zes Leben lang wei­ter­bil­den, ein Stu­di­um begin­nen oder auch mit­ten im Berufs­le­ben noch­mal etwas Neu­es begin­nen.
Die bei­den Halb­krei­se sti­li­sie­ren die Wel­len­be­we­gun­gen, in denen Ler­nen, Arbeit und Wirt­schafts­wachs­tum ver­lau­fen – alles pas­siert in Wel­len. Manch­mal kommt sehr viel zusam­men, manch­mal ist es weni­ger. Die Mit­ar­bei­ten­den von SÖR zum Bei­spiel benann­ten in dem Zusam­men­hang die sai­so­na­len Unter­schie­de in ihrer Arbeit: Wäh­rend sie im Som­mer sehr viel mit Grün­schnitt und Mähen zu tun haben, ist es im Win­ter deut­lich ruhi­ger.
Die Toma­ten, so ein SÖR-Mit­ar­bei­ter, sind für ihn der Inbe­griff von Wachs­tum: Jeden Tag kann man sehen, wie wie­der neue Trie­be gewach­sen sind oder wie sich eine Frucht von grün über gelb bis rot ver­färbt.
Das Tor mit dem schwar­zen Plopp enstand aus ver­schie­de­nen Gesprä­chen mit unter­schied­li­chen Men­schen. Es sym­bo­li­siert Über­gän­ge, die man in sei­nem Leben durch­schrei­tet, wie Abschlüs­se, Prü­fun­gen, Gehalts­er­hö­hun­gen, Ver­set­zun­gen, Job­wech­sel… Man­ches davon fei­ert man, ande­res nicht. Ein alter­na­ti­ves Sym­bol dafür wären Mei­len­stei­ne gewesen.

Hier wie­der­ho­len sich die Sym­bo­le Wel­len, und Trep­pe in Form der Ber­ge. Auch sie besteigt man. Das ist anstren­gend, aber oben freut man sich, dass man das Ziel erreicht hat.
Der Turm aus Lego­stei­nen bezieht sich auf den Kin­der­gar­ten gegen­über. Ein Ort, der Arbeits­plät­ze bie­tet, und wo gleich­zei­tig die zukünf­tig Arbei­ten­den ler­nen. Ein Turm wächst nach oben, steht für Wachs­tum. Die Kin­der ler­nen beim Bau­en und Spie­len, sie wach­sen inner­lich. Am Ende schmei­ßen sie den Turm wie­der um. Auch das hat Symbolcharakter.

Das Eich­hörn­chen stammt aus dem KC Risk-Work­shop und ist für vie­le der Inbe­griff von Fleiß, Arbeit und Wachs­tum. Es arbei­tet vor sich hin, macht immer sein Ding und neben­bei erschafft es auch noch sei­nen eige­nen Lebens­raum, in dem es Eicheln im Boden ver­gräbt, die wie­der zu Eichen wer­den, von denen es wie­der Eicheln essen kann. Bei die­sem schö­nen Kreis­lauf­sym­bol darf der Baum natür­lich nicht feh­len, der ja selbst wie­der­um für Wachs­tum und Ern­te der Früch­te (im direk­ten und über­tra­ge­nen Sin­ne) steht.

Das Herz­chen ist ein grü­ner Apfel, eigent­lich eine grü­ne Toma­te: die eben erwähn­te Frucht, die man ern­tet. In sie hat sich die Kom­pass­na­del von KC Risk ein­ge­schli­chen. Und damit sind bei­de Koope­ra­ti­ons­part­ner die­ses Wand­bilds im Bild ver­tre­ten.
Auch der Bie­nen­stock steht für vie­le für Fleiß, Arbeit und Wachs­tum, sowohl bei den Mit­ar­bei­ten­den von KC Risk als auch von SÖR. Ein SÖR-Mit­ar­bei­ter erzähl­te, dass sie oft mit den flei­ßi­gen Bie­nen ver­gli­chen wer­den. Daher bekam der Bie­nen­stock kur­zer­hand die Far­ben und Strei­fen der SÖR-Kehr­ma­schi­nen. Pla­ka­tiv und ein­fach zu verstehen.

Das Kin­der­buch Unsicht­ba­re Din­ge vom Zucker­süß Ver­lag, ein Kin­der­buch das u. a. Gefüh­len eine Form gibt, war Inspi­ra­ti­ons­quel­le für meh­re­re Sym­bo­le an der Bun­ten Wand.
So stellt die schwar­ze Wol­ke das nega­ti­ve der Wirt­schaft dar: Infla­ti­on und was alles falsch läuft. Davor hüpft unbe­ein­druckt ein fröh­li­ches gel­bes Wesen, einer Zitro­ne ähn­lich, das Hoff­nung und Freu­de sym­bo­li­siert. Für Hoff­nung ste­hen auch der blaue Regen­bo­gen und das Grün um einen der Torbögen.

In die­sem Bild­teil kann man auch wie­der Wel­len, eine Trep­pe abwärts (als Gegen­satz zu den auf­wärts stei­gen­den Pfei­len) und meh­re­re Tore ent­de­cken (sie­he oben), um die in Gemein­schafts­ar­beit Lego­stein-Gebäu­de errich­tet wur­den. Die Gemein­schafts­ar­beit bezieht sich hier auf alle, die bei dem Wand­bild mit­ge­ar­bei­tet haben. Die Pfei­le nach oben ste­hen für Wachs­tum und Akti­en­kur­se (KC Risk-Workshop).

Die wei­ße Hand steht für kör­per­li­che Arbeit, Arbeit mit Hän­den im Gegen­satz zum kopf­las­ti­gen Büro­job.
Der Stern steht für Über­ra­schun­gen, die immer wie­der pas­sie­ren, sei es im Wirt­schafts­wachs­tum oder in der Arbeit. Wich­tig ist, dass man neu­gie­rig bleibt, sich auf Über­ra­schun­gen gefasst macht. Dann kann man bes­ser damit umge­hen und reagie­ren.
Die gel­be strah­len­de Blu­me ist noch­mal ein Sym­bol für Freu­de und Enthu­si­as­mus. Wenn man Freu­de an der Arbeit hat, fühlt es sich nicht so an wie Arbeit. Wie wich­tig Freu­de bei der Arbeit ist, wur­de in den Gesprä­chen immer wie­der the­ma­ti­siert.
Wie­der die Trep­pe (Wirt­schafts­wachs­tum, Ver­ket­tun­gen…), die­ses Mal geht sie auch nach unten, denn es geht nicht immer nur berg­auf.
Die Trep­pe hoch flat­tert Bar­geld – erst Mün­zen, dann Schei­ne und die Kre­dit­kar­te für bar­geld­lo­se Zah­lung. Arbeit gegen Geld, das Pri­vat­ver­mö­gen in Deutsch­land steigt (hier zwei Links dazu von spiegel.de und tagesschau.de) – das ist das eine. Das ande­re ist die Ent­wick­lung hin zur bar­geld­lo­sen Zah­lung, für vie­le bequem und ein wich­ti­ger Fort­schritt. Wäh­rend der Arbei­ten an der Wand ent­stan­den sehr inter­es­san­te Gesprä­che mit Men­schen, die die Wär­me­stu­be neben­an besu­chen, und am ande­ren Ende der Arbeits- und Ver­mö­gens­ska­la ste­hen. Für sie hat das bar­geld­lo­se Zah­len ganz ande­re Aus­wir­kun­gen. Denn wer kein Bar­geld mehr dabei hat, kann auch nichts mehr abge­ben, was ihnen even­tu­ell die Mahl­zeit an dem Tag gesi­chert hät­te.
Der Com­pu­ter ist einer Skiz­ze aus dem KC Risk-Work­shop ent­nom­men, aus dem durch die Arbeit schö­ne Din­ge erwachsen.

“Schwie­rig war wie immer der Spa­gat zwi­schen dem Motiv, das in der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem SDG in Gesprä­chen und Work­shops vor­ab ent­stan­den und damit vor­ge­ge­ben ist und an die Wand soll, und der Frei­heit beim Malen”, so Maris­sa. Des­we­gen soll­te an die gro­ße Wand etwas groß­flä­chi­ges, wo etwas frei­er gestal­tet wer­den kann.

Das blaue freund­li­che Wesen sagt “Dan­ke”, in den inter­na­tio­nal ver­ständ­li­chen Wor­ten: “You´re doing a gre­at job.” Mit “Job” kann alles gemeint sein: dass jemand sei­ne Oma zum Arzt gefah­ren hat oder für jeman­den ein­kau­fen war, dass jemand in sei­ner Arbeit ein gro­ßes Pro­jekt abge­schlos­sen hat, oder dass es jemand geschafft hat, trotz sei­ner schwe­ren Depres­sio­nen mor­gens auf­zu­ste­hen. Die Fra­ge ist: Was ist eigent­lich Arbeit? Im All­ge­mei­nen wird nur bezahl­te Arbeit als “Arbeit” gewer­tet und ange­se­hen. Es gibt aber auch sehr viel Arbeit, die nicht bezahlt wird, und trotz­dem anfällt und erle­digt wer­den muß. “Die Men­schen, mit denen wir hier ins Gespräch kamen, ste­cken in ganz unter­schied­li­chen Lebens- und Arbeits­si­tua­tio­nen. Der Spruch paßt zu allen”, so Maris­sa.
Der Blu­men­strauß ist in einer Zusam­men­ar­beit zwi­schen einem Mann, der ehren­amt­lich in der Wär­me­stu­be arbei­tet (da haben wir sie, die unbe­zahl­te Arbeit), und einer Mut­ter mit ihrer Toch­ter ent­stan­den. Die drei kann­ten sich nicht, haben hier aber über Stun­den zusam­men­ge­ar­bei­tet und viel mit­ein­an­der gere­det.
Die blau­en Plopps ent­stan­den in einem guten Mit­ein­an­der zwi­schen KC Risk-Mit­ar­bei­ten­den und eini­gen Passant*innen, die erst nur zufäl­lig vor­bei­ka­men, und dann den gan­zen Frei­tag und Sams­tag trotz der Hit­ze blie­ben und mitmachten.

Ein Wesen umarmt die Uhr: Die Zeit spielt eine wich­ti­ge Rol­le bei men­schen­wür­di­ger Arbeit. Das Kon­zept des 8h-Arbeits­tags, geprägt durch den Slo­gan “8 h Arbeit, 8 h Frei­zeit, 8 h Schlaf” von Robert Owen, ist eine der ältes­ten For­de­run­gen aus der Arbei­ter­be­we­gung. Die aktu­el­le poli­ti­sche Top-down Dis­kus­si­on dar­über, wie viel und wie lang wir arbei­ten sol­len, stellt dies in Fra­ge. Domi­niert die Arbeit, wird die Zeit von Frei­zeit und Schlaf abge­zwackt. Das gel­be Herz fragt des­we­gen auch: Was ist mir wie viel Zeit wert? Und geht es mir dabei noch gut?

Vie­le ver­bin­den Wirt­schafts­wachs­tum mit Fabri­ken und Pro­duk­ti­on, hier auf der oran­ge ‑grun­dier­ten Wand (SÖR-Far­be) im Lego­stein-Stil (Kin­der­gar­ten). Auch hier ent­stan­den wäh­rend der Gestal­tung span­nen­de Gesprä­che. So mal­te hier jemand mit, des­sen Eltern als Gast­ar­bei­ter in Deutsch­land waren. Und eine ande­re Teil­neh­me­rin steck­te gera­de in den Über­le­gun­gen, ob sie beruf­lich in die Wirt­schaft wech­seln sollte.

“Man fängt an, mit den Men­schen über abs­trak­te Din­ge wie men­schen­wür­di­ge Arbeit und Wirt­schafts­wachs­tum zu reden, und dann erfährt man plötz­lich eini­ges aus ihrem Leben. Das waren sehr schö­ne Momen­te.“
Der Berg – “der ist ent­gleist”, lacht Maris­sa. Eigent­lich soll­te das ein Tor wer­den, Sym­bol für das, durch das man im Lau­fe sei­nes Berusf­le­ben durch­geht, ähn­lich wie der Tun­nel an ande­rer Stel­le im Wand­bild. Aber die eif­ri­gen Maler*innen haben dar­aus einen Berg gemacht. “Aber der paßt ja auch!“
Die Fri­da Kahlo-Play­mo­bil-Figur ver­eint gleich meh­re­res: Ein KC Risk-Mit­ar­bei­ter hat im Work­shop in sei­nen Skiz­zen einen Play­mo­bil-Müll­mann ein­ge­baut, und dabei an SÖR und den benach­bar­ten Kin­der­gar­ten gedacht. Und die Mit­ar­bei­ten­den von SÖR haben immer wie­der gesagt: “Wir haben nur Grün­zeug im Kopf, unse­re Arbeit besteht eigent­lich haupt­säch­lich aus Grün­zeug.” Und des­we­gen wächst dem Play­mo­bil-Müll­mann jetzt Grün­zeug aus dem Kopf.
Das klei­ne Haus steht für Eigen­heim. In vie­len Gesprä­chen ging es immer wie­der dar­um, dass es für einen per­sön­lich letz­ten Endes dar­um geht, sich etwas leis­ten zu kön­nen, Frei­zeit haben zu kön­nen und viel­leicht auch ein Eigen­heim, ein Häus­chen im Grü­nen zu besit­zen. Etwas, was für vie­le immer schwie­ri­ger zu errei­chen ist. Und gleich­zei­tig der Inbe­griff von “sich etwas leis­ten kön­nen” bleibt.
Die Blu­men sym­bo­li­sie­ren wie­der Wachs­tum. Blu­men und Schmet­ter­lin­ge gehö­ren eng zusam­men. Die SÖR-Mit­ar­bei­ten­den müs­sen zwar immer wie­der mähen, sie lie­ben aber auch ihre Blu­men und Schmet­ter­lin­ge – die es ohne Blu­men nicht gäbe. Da sind wir wie­der beim Kreislaufsymbol.

Auch die­se Wand soll­te ursprüng­lich nicht mehr bemalt wer­den. Aber es waren so vie­le begeis­ter­te Men­schen da, die mit­ma­chen woll­ten, dass es auch hier spon­tan eine Erwei­te­rung gab.
“Good work for ever­y­bo­dy” ist nun ein Blick­fang für alle, die – viel­leicht auf dem Weg zur Arbeit – vorbeifahren.

Finan­zi­ell ermög­licht wur­de das Pro­jekt
wie­der über die Stadt Nürn­berg, Pla­nungs- und Bau­re­fe­rat, För­der­topf „Mög­lich­keits­räu­me“, sowie über KC Risk und pri­va­te Spenden.

Wir bedan­ken uns ganz herz­lich bei allen, die die­se Bun­te SDG 8‑Wand durch ihre indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung mög­lich gemacht haben!


Mit unse­ren Bun­te Wän­de-Pro­jek­ten möch­ten wir die SDGs fröh­lich und bunt im öffent­li­chen Raum sicht­bar machen und eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den 17 Zie­len für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ansto­ßen. Außer­dem möch­ten wir den Beteilig­ten das Gefühl von Selbst­wirk­sam­keit geben.