“Klasse Teamwork!” für eine neue Bunte Wand

Bei unse­rem dies­jäh­ri­gen Bun­te Wän­de-Pro­jekt koope­rier­ten wir – pas­send zum aus­ge­wähl­ten SDG 8 – men­schen­wür­di­ge Arbeit und nach­hal­ti­ges Wachs­tum – unter ande­rem mit KC Risk. Die mit­wir­ken­den Mit­ar­bei­ten­den haben sich noch­mal zu Wort gemel­det.
Vie­len Dank für euer tol­les Feed­back! Auch wir bedan­ken uns für die tol­le, kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit und den span­nen­den Aus­tausch rund um Arbeit und Wachs­tum! Wir haben nicht nur gemein­sam eine Bun­te Wand gestal­tet, son­dern uns gegen­sei­tig vie­le Gedan­ken mit­ge­ben kön­nen, die sicher wei­ter wir­ken wer­den. Es hat uns sehr viel Freu­de gemacht, das Pro­jekt mit euch zusam­men auf die Bei­ne zu stellen!

Auf ein Wort!
Das KC Risk-Team und Maris­sa Her­zog
(oben, drit­te von rechts) beim Workshop.

Josh:
Für mich als “Pro­jekt­ver­ant­wort­li­cher der KCR” war es sehr span­nend, das Pro­jekt mit Blue­pin­gu und Maris­sa zu pla­nen und kom­plett den gan­zen Weg beglei­ten zu dür­fen. Sehr gut kam auch bei uns im Team der Theo­rie­work­shop an, bei dem jeder Spaß und Freu­de hat­te, sei­ne Ideen auf Skiz­zen zu Papier zu brin­gen. Ab dem Zeit­punkt waren alle Betei­lig­ten auch sehr gespannt, wie die Moti­ve aus­se­hen wer­den. Noch dazu wur­de immer wie­der die Fra­ge an mich gerich­tet: Und wie sol­len wir dann malen… das Gan­ze an die Wand brin­gen?
Ins­ge­samt gab es in der gan­zen Fir­ma einen gro­ßen Rück­halt und enor­me Begeis­te­rung, was man auch sehr gut an der Anzahl der Betei­lig­ten sehen konn­te. Schon das Grun­die­ren hat uns schon Spaß gemacht und war mit klei­nen Sti­che­lei­nen unter­ein­an­der ver­bun­den, als der Bay­ern-Fan genüss­lich das FCN-Graf­fi­ti über­malt hat… High­light waren dann für alle Frei­tag und Sams­tag – trotz gro­ßer Hit­ze an bei­den Tagen. Das End­re­sul­tat erfreut uns alle sehr! Erst heu­te hat mir ein Kol­le­ge, der mit dem Auto ins Büro gefah­ren ist, ein kur­zes Video gezeigt, das er beim Vor­bei­fah­ren an der Wand auf­ge­nom­men hat.

Joseph:
Ich fand es wirk­lich toll, dass wir das gemacht haben, rich­tig cool! Ich hät­te ehr­lich nicht gedacht, dass das Pro­jekt so groß wird. Ich ken­ne ein paar Leu­te, die in der Nähe woh­nen, und sie waren total begeis­tert. Damit hat­te ich über­haupt nicht gerech­net. Ich glau­be, wir haben mit der Akti­on die Umge­bung ins­ge­samt auf­ge­wer­tet. Die Wän­de sahen vor­her echt sch**** aus. Für die Men­schen (SÖR-Mit­ar­bei­ten­de), die dort arbei­ten, ist das sicher­lich auch eine posi­ti­ve Ver­än­de­rung, man schaut sich ger­ne etwas Schö­nes an. Zudem sor­gen sie täg­lich dafür, dass unse­re Stra­ßen sau­ber sind und wir uns wohl­füh­len. Des­halb fin­de ich es umso bes­ser, dass genau die­ser Ort aus­ge­wählt wurde.

Timo:
Klas­se Team­work der KC Risk AG und des Blue­pin­gu e.V. mit einem für alle gut sicht­ba­ren Ergeb­nis! Eine beein­dru­cken­de opti­sche Auf­wer­tung des gesam­ten Stra­ßen­bil­des! Wei­te­re Gedan­ken zum Projekt:

  • Gemein­sam mehr errei­chen: vie­le hel­fen­de Hän­de im Einsatz
  • Tol­le Pla­nung und Struktur:
    • Work­shop mit Marissa
    • Grun­die­rung der Flä­chen: Iden­ti­fi­zie­rung als Team, Team­work. Die ers­te opti­sche Ver­bes­se­rung der Wand wur­de bereits hier sicht­bar.
    • Das eigent­li­che Malen: Für alle zugäng­lich, Teil­nah­me ohne Vor­kennt­nis­se mög­lich, auch sehr gut für Kin­der geeignet 
    • Nach­be­ar­bei­tung durch Maris­sa: Opti­sche Voll­endung des Bildes
  • Frei­stel­lung für Pro­jekt­ar­beit durch die KC Risk AG als sicht­ba­res, öffent­li­ches Enga­ge­ment in der Regi­on Nürnberg
Schon jetzt sieht es fröh­li­cher aus als vor­her. Und nun kann die eigent­li­che Gestal­tung losgehen!

Finan­zi­ell ermög­licht wur­de das Pro­jekt
wie­der über die Stadt Nürn­berg, Pla­nungs- und Bau­re­fe­rat, För­der­topf „Mög­lich­keits­räu­me“, sowie über KC Risk und pri­va­te Spenden.

Wir bedan­ken uns ganz herz­lich bei allen, die die­se Bun­te SDG-Wand mög­lich gemacht haben!


Mit unse­ren Bun­te Wän­de-Pro­jek­ten möch­ten wir die SDGs fröh­lich und bunt im öffent­li­chen Raum sicht­bar machen und eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den 17 Zie­len für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ansto­ßen. Außer­dem möch­ten wir den Beteilig­ten das Gefühl von Selbst­wirk­sam­keit geben.