Kontaktsperre – Wir machen weiter, aber anders!

Natür­lich hal­ten auch wir uns an #Wir­b­lei­ben­Zu­hau­se und haben alle Tref­fen und Ver­an­stal­tun­gen bis auf wei­te­res abge­sagt. Aber auch, wenn gera­de alles anders und schwie­ri­ger ist, blei­ben wir dran! 

Eine unse­rer wich­ti­gen Fra­gen lau­tet:
Wie kön­nen wir wei­ter an Lösun­gen arbei­ten, ihnen wei­ter­hin die Büh­ne geben, die sie brau­chen, uns ver­net­zen, zusam­men aktiv blei­ben und die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Zeit wei­ter zusam­men angehen? 

Auch, wenn es zur Zeit in den Hin­ter­grund gedrängt wur­de, Kli­ma­kri­se und Arten­ster­ben blei­ben rie­si­ge Her­aus­for­de­run­gen. Und gera­de jetzt zeigt sich, wie anfäl­lig unser Wirt­schafts­sys­tem ist. Es ist Zeit für Ver­än­de­rung! Mehr denn je. Die Tran­si­ti­on Town Bewe­gung gibt gera­de vie­le Ant­wor­ten, die wir gera­de jetzt drin­gend brauchen.

Daher hat­ten wir gera­de unse­re ers­ten Online-Treffen!

Die AG Mobilität

…hat ja kurz vor Schlie­ßung der Schu­len und Kin­der­ein­rich­tun­gen noch den Antrag für´s Las­ten­rad abge­ge­ben – YEAH! Wir wol­len auf gar kei­nen Fall, dass all die vie­le Arbeit unter­geht! Und natür­lich wol­len wir wei­ter­hin das Las­ten­rad!
Momen­tan wis­sen wir nicht, ob und wie es bei der Stadt aktu­ell mit der Bear­bei­tung der För­der­an­trä­ge wei­ter­geht. Das gilt es her­aus­zu­fin­den. Par­al­lel dazu haben wir eine to Do-Lis­te erar­bei­tet, die wir trotz Kon­takt­sper­re ange­hen können.

Auch die AG Meet&Eat

… tele­fo­nier­te sich zusam­men. Meet&Eat, wie es eigent­lich gedacht ist, kann aktu­ell nicht statt­fin­den, das ist klar. Was kön­nen wir statt­des­sen tun? Die Lebens­mit­tel­ver­schwen­dung treibt uns um. Wie kann es sein, dass jeden Tag Ton­nen an Brot und Back­wa­ren weg­ge­wor­fen wer­den? Auf den Fel­dern gewach­sen, geern­tet, trans­por­tiert, geba­cken – für den Müll? Da muss sich was ändern! Wir neh­men uns vor, uns über die Idee „Vor­tags­brot – Vor­tags­bä­cker“ zu infor­mie­ren und mit Bäcke­rei­en Kon­takt auf­zu­neh­men. Viel­leicht sto­ßen wir ja auf offe­ne Ohren…

AG Grünes Johannis

Natür­lich wil­len wir auch nicht, dass die gan­ze Gar­ten­sai­son flach fällt. Daher wol­len wir uns mit den Akti­vis­ten der Ess­ba­ren Stadt aus­tau­schen, ob es aktu­ell mög­lich ist, Flä­chen für das Grüne/Essbare Johan­nis mit der Stadt und Sör fest­zu­le­gen. Ohne­hin ist das ein etwas län­ge­rer Pro­zess, den wir viel­leicht trotz der aktu­el­len Situa­ti­on ansto­ßen können.

Außer­dem ist jede*r, die/der in Johan­nis unter­wegs ist, herz­lich ein­ge­la­den, sehr ger­ne nach geeig­ne­ten Flä­chen Aus­schau zu hal­ten! Auch Anfra­gen und Abspra­chen mit Eigen­tü­mern, was eini­ge ohne­hin schon in Bezug auf bestimm­te poten­ti­el­le Flä­chen vor­hat­ten, kön­nen mög­li­cher­wei­se erfol­gen.
All die­se Vor­ar­bei­ten brau­chen ohne­hin ihre Zeit – viel­leicht kön­nen wir also eini­ges vor­be­rei­ten, damit wir dann los­le­gen kön­nen, sobald das mög­lich ist. Selbst, wenn wir erst­mal nicht in Grup­pen gärt­nern kön­nen. Aber mit einem gemein­sa­men Plan und mit abge­spro­che­nen Arbeits­zeit­fens­tern nach­ein­an­der und jeweils ein­zeln kön­nen wir viel­leicht trotz­dem was auf die Bei­ne stellen!

Pflanzentauschmarkt à la „Stromkasten der Liebe“

Außer­dem über­le­gen wir gera­de, ob wir einen „Pflan­zen­tausch­markt“ orga­ni­sie­ren kön­nen – nach dem Prin­zip des „Strom­kas­ten der Lie­be“ – ohne dass man sich trifft…

Hast du Ideen und Lust mit­zu­pla­nen und mit­zu­or­ga­ni­sie­ren? Dann mel­de dich!
sdgs@bluepingu.de
Es gibt genug…