Die nächste Bunte SDG-Wand ist am Start!

Na, wenn die­se Wand nicht danach schreit, Teil der Bun­ten Wän­de-Rei­he zu wer­den! Yup, wir sind wie­der am Start: Die Pla­nun­gen für das nächs­te SDG-Wand­bild-Pro­jekt sind schon im vol­len Gange.

Geplant ist, die vier Wän­de des frei­ste­hen­den Tra­fo­hau­ses der N‑ERGIE am Schil­ler­platz zu bema­len, und zwar im Rah­men von zwei offe­nen Work­shops, zu dem wir die Anwoh­ner­schaft rund­her­um herz­lich ein­la­den wer­den. Der genaue Ter­min ist noch in Abspra­che, aber es wird vor­aus­sicht­lich an einem Wochen­en­de in den Som­mer­fe­ri­en sein.
Das SDG wird in Abspra­che mit der N‑ERGIE fest­ge­legt. Uns schwe­ben gera­de SDG 7 (Ener­gie), SDG 11 (nach­hal­ti­ge Stadt) oder SDG 14 (Leben unter Was­ser) vor. Jedes wür­de auf sei­ne spe­zi­el­le Art gut an die­sen Ort pas­sen. Aber wer weiß… Las­sen wir uns überraschen!

Unser herz­li­cher Dank geht an die Stadt Nürn­berg, Pla­nungs- und Bau­re­fe­rat, För­der­topf „Mög­lich­keits­räu­me“ und den Agen­da 21 Fonds sowie die Spar­kas­se Nürn­berg, die das Pro­jekt auf die not­wen­di­ge finan­zi­el­le Basis stellen.

Wir suchen jedoch noch nach wei­te­rer Unter­stüt­zung für die Hin­ter­grund­ar­beit sowie für die Far­ben und Maler­ma­te­ria­li­en!
Dafür haben wir mit den umlie­gen­den Geschäf­te und Cafés sowie mit eini­gen Farb­be­trie­ben Kon­takt auf­ge­nom­men und hof­fen, dass wir sie begeis­tern kön­nen, Teil die­ses Pro­jekts zu sein, bei dem ihre Kund­schaft, die Anwohner*innen rund um den Schil­ler­platz, ihren Stadt­teil aktiv mit­ge­stal­ten.
Hast du Inter­es­se, das Pro­jekt zu unter­stüt­zen und wei­te­ren Men­schen die­sen Mög­lich­keits­raum zu eröff­nen?
Dann meld dich ger­ne bei sabine@bluepingu.org! Wir freu­en uns über jeden Beitrag!

Besuch die Bunten SDG-Wände!

Alle, die bei den letz­ten Pro­jek­ten mit­ge­wirkt und mit­ge­stal­tet haben, dür­fen stolz auf ihre Ergeb­nis­se sein! Wir sind über­zeugt: Wer sein Umfeld mit­ge­stal­ten darf und kann, dem ist sein Umfeld auch nicht gleich­gül­tig. Das star­ke, nicht unbe­deu­ten­de Gefühl dabei ist:
Selbst­wirk­sam­keit erfah­ren!
Wir bedan­ken uns bei allen, die die­se Pro­jek­te mög­lich gemacht haben: Durch das zur Ver­fü­gung­stel­len der Wän­de, durch das Ertei­len von benö­tig­ten Geneh­mi­gun­gen, durch Ver­trä­ge, die wir als Ver­ein stem­men kön­nen, durch finan­zi­el­le Mit­tel, durch Zeit und MIit­den­ken, durch Aus­dau­er und Freu­de an den Wand­bil­dern!
Wir freu­en uns über jede wei­te­re Unter­stüt­zung, die Rei­he fort­set­zen zu können!


Mit die­sen Kunst­pro­jek­ten möch­ten wir die SDGs nicht nur fröh­lich und bunt im öffent­li­chen Raum sicht­bar machen und den Betei­lig­ten das Gefühl von Selbst­wirk­sam­keit geben, son­dern auch opti­sche Stol­per­stei­ne schaf­fen (Casu­al lear­ning) und im öffent­li­chen Raum eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den 17 Zie­len für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung ansto­ßen.